Aktionsplan fertiggestellt:
Kabinett muss abstimmen
NRW: Die rot-grüne Landesregierung stellt Weichen
mit Aktionsplan und neuen Stellen
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dd. Vor mehr als einem Jahr hatte die aktuelle Landesregierung beschlossen, mit einem Aktionsplan die Diskriminierung von Schwulen und Lesben zu bekämpfen. Damit sollen „Veränderungsprozesse in allen relevanten Bereichen“ angestoßen werden, erklärte Gesundheits- und Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne). Bald kann NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft statt der FRESH den neuen, von ihr angeordneten "Aktionsplan gegen Homophobie" in den Händen halten.
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„Ich freue mich, dass uns nun die Empfehlungen der Planungsgruppe aus Vertretungen aller Fraktionen des NRW-Landtags, aller Ressorts und aller maßgeblichen Nichtregierungsorganisationen für den Aktionsplan der Landesregierung vorliegen, mit dem sich demnächst das Kabinett befassen wird.
Da das Themenfeld im Koalitionsvertrag als Querschnittsthema angelegt ist, haben sich alle Landesministerien beteiligt und für ihr jeweiliges Aufgabengebiet die Vorschläge mit erarbeitet. Das ist umso bemerkenswerter, da die schwul-lesbische Selbsthilfe, die bei den Landesverbänden Schwules Netzwerk und LAG Lesben vernetzt sind, und die psychosozialen Beratungsstellen im Jahre 2012 voraussichtlich mit den gleichen Mitteln Vorstellung der Entwürfe der neuen Landeskampagne: Die Grafikerin Monica Brauer, Staatssekretärin Marlis Bredehorst und Christiane Buck, LAG Lesben. |

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